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Oberflächenprüfung

Die Oberflächenprüfung mit Bildverarbeitung erkennt Kratzer, Risse, Poren, Flecken, Einschlüsse, Rauheitsschwankungen und Fehler der Oberflächengüte an gefertigten Bauteilen im Produktionstakt. Ob ein bestimmter Oberflächenfehler erkannt wird, hängt vollständig von der Beleuchtungstechnik ab: Dunkelfeldlicht macht Oberflächenrelief und Kratzer sichtbar, koaxiales Licht erfasst Kontrastunterschiede auf ebenen, reflektierenden Flächen, diffuses Licht liefert gleichmäßige Bilder gewölbter oder unebener Oberflächen und strukturiertes Licht ermöglicht die 3D-Vermessung der Oberfläche. Die LED-Beleuchtungen von RODER Vision für die Oberflächenprüfung gibt es als Ring-, Barren-, Dom-, Flat-Dome- und Koaxialausführung und decken damit alle wesentlichen Prüfgeometrien und Werkstoffarten ab. Zu den Anwendungen zählen die Qualitätssicherung metallischer Oberflächen in Automobil- und Luftfahrtindustrie, die Prüfung spritzgegossener Kunststoff- und Gummiteile, die Prüfung von Glasoberflächen, die Bahnkontrolle von Papier und Folien sowie die Oberflächenanalyse von Halbleiterwafern und Displaypanelen.

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